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18 Nov 2020

Pandemiebedingt fanden kleine Veranstaltungen in den Ortsteilen statt

Zum ersten Mal seit Bestehen der Gemeinde Nuthe-Urstromtal wurde das Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft anlässlich des Volkstrauertages in einem völlig anderen Rahmen durchgeführt.

Bürgermeister Stefan Scheddin hatte sich aufgrund der nicht vorhersehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie dazu entschlossen, die zentrale Veranstaltung für den 15. November abzusagen und die Ehrung an der größten Kriegsgräberstätte der Gemeinde in Gottow, nur im Beisein seiner Stellvertreterin Doris Höhne und Gottows Ortsvorsteher Ulf Neugebauer, vorzunehmen. Sie legten ein Kranzgebinde nieder und gedachten in einer Schweigeminute der unzähligen Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen.

Dennoch hatte der Bürgermeister im Vorfeld des Volkstrauertages alle Ortsvorsteher und Wehrführer gebeten, sich gerade in diesem Jahr, in dem sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 75. Mal jährt, in den jeweiligen Ortsteilen am Gedenken zu beteiligen.

Erfreulicherweise waren fast alle Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher seinem Wunsch nachgekommen und führten in ihren Ortsteilen kleine Gedenkveranstaltungen unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln durch. Dies wurde anhand von Fotos dokumentiert.

Ein großer Dank ergeht an dieser Stelle an alle Beteiligten für ihr Engagement in diesem hoffentlich einmalig außergewöhnlichen Jahr – 102 Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges, der eigentlich alle anderen Kriege auf der Erde beenden sollte, wie der ehemalige US-Präsident Wilson einstmals versprach.

 

 

geändert: 03.12.2020

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